Das Forum Mediendesign ist als Hochschul- und Branchentreff der Kölner Kreativszene fest etabliert. Seit seiner Erstauflage 2007 verfolgen Jahr für Jahr viele hundert Besucher das Design-Event. Veranstaltet vom Studien­gang Mediendesign der Rheinischen Fachhochschule Köln, ist es das größ­te regelmäßig stattfindende Mediendesign-Event, welches von einer Hoch­schule durchgeführt wird. In einer inspirierenden Mischung von Vorträgen erörtern einflussreiche Designer, Kreative und Wissenschaftler gesellschaft­liche Trends, Ideen, Konzepte, neue Technologien und die Grundsätze guter Gestaltung. Dieses Jahr markiert das zehnte Jubiläum des Forum Medien­design.

Am 5. November 2016 von 14:00 bis 21:00 Uhr

mit rund 600 Teilneh­mern und renommierten Referenten.

Die Teilnahme am Forum ist kostenlos.

Im Museum Ludwig, welches zu den bedeutendsten Museen

Europas für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts zählt.

Direkt auf der Domplatte hinter dem Kölner Dom und verkehrsgünstig am Hbf.

Jeder mit Interesse an Design oder der Medienwelt ist herzlich will­kommen.

Beim Forum sprechen wegweisende Designer, Professoren,

Wissenschaftler, Kreative und viele andere.

Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

designspuren

Das diesjährige Motto lautet „Designspuren“. Die kreativen Prozesse von Designern beinhalten viele verschiedene, differenzierte und langwierige Gedankenabläufe. Es ist das Ziel, diese Vorgänge zu anzusprechen, zu visualisieren und in den Fokus zu rücken. Es ist der spannende Versuch, das Chaos, die innere Zerrissenheit und Unsicherheit beim kreativen Entstehungsprozess sichtbar zu machen.

Beim 10. Forum Mediendesign zeigen Designer und Kreative, wie einfach neue Blickwinkel eröffnet werden können, wenn wir uns trauen, Phantasie, Faszination und Irritation Raum zu geben. Renommierte Experten aus den Bereichen Grafik, Design, Kommunikation, Kunst, Typografie und Fotografie werden uns ihre Strategien als Designer vorstellen. Viele Inspirationen und neue schöpferische Kraft gibt es zum Mitnehmen dazu.

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[Spurensuche] Grafik-Designer und Ausstellungsgestalter, Düsseldorf

Stefan Nowak studierte Parfümerie und Lebensmitteltechnologie in London und Lemgo, anschließend Kommunikationsdesign an der Hochschule Darmstadt bei Christof Gassner und Peter von Kornatzki und an der Fachhochschule Düsseldorf bei Klaus Hesse und Uwe Loesch.

Gemeinsam mit Petra Knyrim ist er seit 1994 Geschäftsführer des Designbüros nowakteufelknyrim (ntk) für Kommunikation und Ausstellungsdesign in Düsseldorf mit Dependancen in Berlin und München. nowakteufelknyrim zeichnet sich unter anderem verantwortlich für die Dauerausstellung im Geldmuseum der Deutschen Bundesbank Frankfurt, für das Museum der Badekultur in Zülpich, für die Neugestaltung der Abteilung Fotografie und Film im Deutschen Museum sowie für innovative Leit- und Orientierungssysteme, u.a. für die Stadt Düsseldorf und die Universitätsbibliothek Münster.

Seit 1996 unterrichtet Stefan Nowak Typografie, Informationsdesign und Ausstellungsgestaltung wechselnd an verschiedenen Hochschulen in Deutschland, zuletzt an der Universität Wuppertal. Bekannt geworden ist er vor allem durch Workshops und Veröffentlichungen zum Thema Orientierung und Kommunikation im Raum.

2001 bekam er für das Leitsystems Pilon den Prime Minister's Prize der Japan Design Foundation verliehen. 2007 wurde er mit dem Designpreis des Landes NRW ausgezeichnet.

Zum Vortrag:

Jeder von uns bewegt sich täglich durch eine Vielzahl von Informationen und Angeboten. Der Blick auf die Realität durch Navigationsgeräte und Medien verändert unsere Wahrnehmung und unsere Orientierungsfähigkeit nachhaltig. 

Das Designbüro nowakteufelknyrim ist bei der Konzeption seiner Projekte immer wieder auf der Suche nach Möglichkeiten und Strategien, die Grenzen des physischen Orientierungs- und Erzähl-Raums mit möglichst einfachen Mitteln neu auszuloten. Das Ziel ist, Orientierungshilfen und Informationsangebote zu generieren, die komplexe inhaltliche und räumliche Strukturen leicht verständlich machen – strategisch und spielerisch zugleich. 

Anhand von konkreten und visionären Projekten aus dem Büro nowakteufelknyrim stellt Stefan Nowak seine Herangehens- und Arbeitsweise vor.

www.n-t-k.de

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[Marken im Wandel – Auf Spurensuche in der analogen & digitalen Markenwelt] Designer / Gründer & Manager Strichpunkt, Stuttgart

Jochen Rädeker ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Designagentur Strichpunkt mit Sitz in Stuttgart und Berlin. Das mit zu den Größten der Branche in Deutschland zählende Büro erhielt bereits zahlreiche Preise und findet sich seit über zehn Jahren in den Kreativrankings unter den Top Ten.

Nach knapp zwanzig Jahren Auftragsarbeit für Top-Marken lancierte er 2013 gemeinsam mit Kirsten Dietz das Designlabel TYPE HYPE um die Liebe zu Lettern mit Gleichgesinnten zu teilen.

Auf internationaler Ebene ist der ehemalige ADC Vorstand ein gefragter Redner, Autor, Jurymitglied und Kolumnist. Darüber hinaus motiviert und inspiriert er junge Gestalter und wirkt als Professor für Corporate Identity und Corporate Design an der HTWG Konstanz.

Zum Vortrag:

Jochen Rädeker wird anhand beispielhafter Projekte darüber sprechen, was sich ändert, wenn das Interface zur Marke wird, Design eher als Denkmodell denn als Gestaltung verstanden wird und Ideen mehr zählen als Formen. 

www.typehype.com | www.strichpunkt-design.de

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[Past, Present, Future] Grafik Designer & Creative Director, Hort Berlin

Ein nostalgischer Rückblick.

Ein ehrlicher Einblick.

Ein ungewisser Blick in die Zukunft.

Eike König ist Professor, Creative Director und Grafik Designer. Das „Walker Art Center“ hat den Hort – das Büro von Eike König – als eines der furchtlosesten Designstudios Europas bezeichnet. Durch die Musikindustrie und dem Traum nach einem kreativen Spielplatz (daher auch der Name) hat sich der Hort zu dem multidisziplinären Designstudio in Berlin entwickelt, das es heute ist. Vom „Bauhaus Dessau“ zu „Nike“, zu Unternehmensriesen wie „Microsoft“ und führenden Publikationen wie „Wallpaper“, hat sich der Hort als ein kreativer Maßstab etabliert. Eike König ist zur Zeit Professor für Grafikdesign und Illustration an der Hochschule für Gestaltung Offenbach.

www.hort.org.uk

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[Zeichen und Phänomene] Professor für Typografie & Buchgestaltung

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[Zeichen und Phänomene] Professorin für Zeichnen und visuelle Konzeption & Künstlerin

Johannes Bergerhausen, Jahrgang 1965, hat Kommunikationsdesign in Düsseldorf studiert. 1998 Stipendiat des Centre National des Arts Plastiques, Paris. Seit 2002 Professor für Typografie und Buchgestaltung an der HS Mainz. 2005 decodeunicode.org, gefördert vom Bundesminsterium für Bildung und Forschung. Gastvorträge weltweit. 2011 »decodeunicode — Die Schriftzeichen der Welt«, 2014 »Digitale Keilschrift«. 2014 und 2015 Visiting Professor am Atelier National de Recherche Typographique (ANRT) in Nancy, Frankreich.

Ilka Helmig, Jahrgang 1971, hat bildende Kunst und Kommunikationsdesign in Nürnberg und Bonn studiert und lebt in Köln und Paris. 2004 Artist in Residence (Deutsche Botschaft) in Quito, Ecuador und 2005 Teilnahme an der Biennale d’Art Contemporain in Dakar, Senegal. Seit 2007 ist sie Professorin für Zeichnen und visuelle Konzeption an der FH Aachen. Zahlreiche Workshops, Einzel- und Gruppenausstellungen und Auszeichnungen im In- und Ausland; zuletzt NAK Neuer Aachener Kunstverein/Art Cologne 2016.

Zum Vortrag:

Design ist eine sehr junge Disziplin mit (noch) zu wenig Verankerung in Geschichte und Theorie. Ilka Helmig und Johannes Bergerhausen stellen Phänomene und Zeichen aus benachbarten Disziplinen vor und zeigen deren Bedeutung für die Gestaltung. Dabei präsentieren sie in einem sehr visuellen Vortrag sowohl eigene Arbeiten als auch historische und aktuelle Positionen aus Kunst, Design und Wissenschaft.

www.ilkahelmig.de
www.decodeunicode.org

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[Die Nase des Johannes] Comic-Zeichner und Autor, Köln

Photoshop ist ihm fremd und überhaupt scheut er möglichst die Tastatur: Zeichnen erlebt er immer noch als sinnliche Tätigkeit, mit Papier, Stift, Schere und Fotoleim. Ralf König, begnadeter Zeichner und der König der Geschichtenerzähler, präsentiert Erwähnenswertes vom Zeichenbrett samt Comiclesung. 

Ralf König ist mit Übersetzungen in mittlerweile 16 Sprachen der populärste deutsche Comic-Zeichner. Und der witzigste: „Es kommt selten vor, dass uns ein Deutscher zum Lachen bringt“, staunte selbst die altehrwürdige Le Monde in Paris.

Seit 35 Jahren schreibt und zeichnet Ralf König Beziehungsgeschichten für Erwachsene. Meistens zwischen Männern, zunehmend zwischen Männern und Frauen und seit Neuestem zwischen dem Mensch und seinem Schöpfer. Seine ersten Comics zeichnete er im Alter von 19 Jahren, der Durchbruch kam 1987 mit „Der bewegte Mann“. Sönke Wortmanns Verfilmung mit Katja Riemann, Til Schweiger und Joachim Król wurde der damals zweiterfolgreichste Film der deutschen Kinogeschichte und lief in 47 Ländern.

Vor allem mit seinen Figuren Konrad und Paul hat sich Ralf König den Ruf als „Chronist der Schwulen-Szene“ (Die Zeit) erstrichelt: In Comic-Büchern wie „Super Paradise“ (1999) und „Sie dürfen sich jetzt küssen“ (2003) konfrontierte er sein ungleiches Knollennasen-Paar auch mit Themen wie Aids oder der Homoehe. Aufsehen erregte er 2007 mit seiner Schöpfungsgeschichte „Prototyp“ für die FAZ, die inzwischen mit „Archetyp“ (2008) und „Antityp“ (2009) zu Ralf Königs „Bibel-Trilogie“ angewachsen ist. In den vergangenen Jahren hatte große Einzelausstellungen (u.a. Kunstmuseum Ludwig Galerie Schloss Oberhausen, Caricatura Museum Frankfurt, Wilhelm Busch Museum Hannover und Cartoonmuseum Basel).

1992, 2006, 2010 und 2014 wurde er mit dem Max-und-Moritz-Preis ausgezeichnet (zuletzt für sein Lebenswerk), in Italien erhielt er den Premio miglior storia lunga und in Frankreich den begehrten Prix Alph'Art als bester Szenarist. Mit einer Gesamtauflage von fast sieben Millionen Exemplaren ist er heute der weltweit populärste Autor explizit schwuler Geschichten. Vier seiner Werke wurden für das Kino verfilmt, etliche als Puppenspiel oder Theaterstück aufgeführt.

Zum Vortrag:

Was ist heute noch Tabu und was ein Tabubruch? Wenn es um Sex oder Religion geht, sind schnell Grenzen gesetzt: Gefühle der Sittlichkeit und des moralischen Anstands kämpfen oft erbittert mit dem Lacher, der auf der Matratze oder dem Altar lauert. Aber wenn der Witz denn ins Schwarze trifft, ist der Kampf schnell verloren.

Wo zuerst Entrüstung war oder Peinlichkeit, spätestens bei der Pointe wird gekichert, wenn auch nur heimlich in sich hinein. Einfache Sache: Eine Idee, ein Tuschstift und Papier: Was Comics können, können nur Comics.   

www.ralf-koenig.de

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[Beyond Design] Fotograf  &  Digital Artist, Berlin

Uli Staiger ist Fotograf, Bildbearbeiter, Digital Artist, Trainer und Buchautor und zählt zu Deutschlands bekanntesten Fotokünstlern. Der gekonnte Einsatz von 3D Software und Adobe Photoshop ermöglicht die Entstehung seiner komplexen und vielfach ausgezeichneten Arbeiten. Sein Background als ausgebildeter Fototechniker und Fotografenmeister sowie seine einzigartige Expertise in der Bildbearbeitung sind die Basis für den unverwechselbaren Stil seiner komplexen Arbeiten, für die er international vielfach ausgezeichnet wurde. 2012 hielt Staiger mehrere Vorträge über Bildbearbeitung und Design für die Chinese Photographers Assosiation in Beijing und Xining, seit 2014 unterrichtet er Fotografie und Bildbearbeitung im NATO Headquarter in Norfolk/Virginia. Ebenfalls im Jahr 2014 wurde Uli Staiger mit dem „FEP Photographer of the Year“ Award ausgezeichnet.

Zum Vortrag:

Uli Staiger zeigt in seinem Vortrag anhand vieler praktischer Beispiele die Entstehung seiner verblüffenden und vielfach preisgekrönten Motive. Neben Aufbau und Gestaltung geht er auf die wichtigsten Werkzeuge ein, die von Fotolias Microstock Angebot über verblüffende Photoshop Techniken bis hin zum Einsatz komplexer 3D Software reichen. Durch feine Abstimmung seiner Tools erreichen seine spektakulären Motive die typische, hohe Informationsdichte ohne langweilig oder abgedroschen zu wirken.

www.dielichtgestalten.de

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[Auffälligkeiten] Kreativchef Heimat Werbeagentur, Berlin

Guido Heffels (50), ist einer der großen Stars der hiesigen Werbeszene. Geboren in Mönchengladbach, studierte er Visuelle Kommunikation an der FH in Düsseldorf. Nach dem Studium arbeitete er für die Hesse Designagentur in Düsseldorf, in Hamburg für Baader, Lang, Behnken und wechselte dann zu Springer & Jacoby.

Er ist Mitbegründer (1999) und CCO von Heimat mit Büros in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich. Dort arbeitet man u.a. für Kunden wie Hornbach, Swisscom, Siemens, adidas, Loctite Pattex, Google, HRS, OTTO, Volksbanken Raiffeisenbanken, FDP, airbnb und Weight Watchers.
Seit 2014 gehört Heimat zum weltweiten TBWA Netzwerk.

Einen Namen machte sich Heimat vor allem mit Werbefilmen. Für seinen Paradekunden Hornbach schuf Heffels kleine Meisterwerke der Verführungskunst, von Verbrauchern und Fachleuten gleichermaßen geliebt.

Guido Heffels lebt und arbeitet in Berlin, ist verheiratet und hat einen Sohn, aber keinen Hund.

Zum Vortrag:

Guido Heffels porträtiert die Denk- und Arbeitsweise der Agentur Heimat, massiv unterlegt mit konkreten Arbeiten, damit es nicht bei der schnöden Theorie bleibt.

www.heimat-berlin.com

n_referenten_johbergerhausen
[Zeichen und Phänomene] Professor für Typografie & Buchgestaltung

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[Zeichen und Phänomene] Professorin für Zeichnen und visuelle Konzeption & Künstlerin

Johannes Bergerhausen, Jahrgang 1965, hat Kommunikationsdesign in Düsseldorf studiert. 1998 Stipendiat des Centre National des Arts Plastiques, Paris. Seit 2002 Professor für Typografie und Buchgestaltung an der HS Mainz. 2005 decodeunicode.org, gefördert vom Bundesminsterium für Bildung und Forschung. Gastvorträge weltweit. 2011 »decodeunicode — Die Schriftzeichen der Welt«, 2014 »Digitale Keilschrift«. 2014 und 2015 Visiting Professor am Atelier National de Recherche Typographique (ANRT) in Nancy, Frankreich.

Ilka Helmig, Jahrgang 1971, hat bildende Kunst und Kommunikationsdesign in Nürnberg und Bonn studiert und lebt in Köln und Paris. 2004 Artist in Residence (Deutsche Botschaft) in Quito, Ecuador und 2005 Teilnahme an der Biennale d’Art Contemporain in Dakar, Senegal. Seit 2007 ist sie Professorin für Zeichnen und visuelle Konzeption an der FH Aachen. Zahlreiche Workshops, Einzel- und Gruppenausstellungen und Auszeichnungen im In- und Ausland; zuletzt NAK Neuer Aachener Kunstverein/Art Cologne 2016.

Zum Vortrag:

Design ist eine sehr junge Disziplin mit (noch) zu wenig Verankerung in Geschichte und Theorie. Ilka Helmig und Johannes Bergerhausen stellen Phänomene und Zeichen aus benachbarten Disziplinen vor und zeigen deren Bedeutung für die Gestaltung. Dabei präsentieren sie in einem sehr visuellen Vortrag sowohl eigene Arbeiten als auch historische und aktuelle Positionen aus Kunst, Design und Wissenschaft.

www.ilkahelmig.de
www.decodeunicode.org

14:00 Uhr

Begrüßung

Prof. Dr. Martin Wortmann, Präsident, Rheinische Fachhochschule Köln

Prof. Dr. Dietmar Barzen, Vizepräsident Medien, Rheinische Fachhochschule Köln

14:15 Uhr

Marken im Wandel – Auf Spurensuche in der analogen & digitalen Markenwelt

Jochen Rädeker, Designer / Gründer & Manager Strichpunkt, Stuttgart

15:15 Uhr

Beyond Design

Uli Staiger, Digital Artist, Berlin

16:00 Uhr

Pause

Zeit für Konsum, Kaffee und Kuchen

16:30 Uhr

Spurensuche

Stefan Nowak, Designer & Ausstellungsgestalter, nowakteufelknyrim, Düsseldorf

17:15 Uhr

Zeichen und Phänomene

Johannes Bergerhausen, Professor für Typografie und Buchgestaltung, Köln

Ilka Helmig, Professorin für Zeichnen und visuelle Konzeption & Künstlerin, Köln & Paris

18:00 Uhr

Die Nase des Johannes

Ralf König, Comic-Zeichner & Autor, Köln

18:45 Uhr

Pause

Zeit für Kontakte, Kölsch und Klüngel

 

19:15 Uhr

Auffälligkeiten

Guido Heffels, Kreativchef Heimat, Berlin

20:00 Uhr

Past, Present, Future

Eike König, Grafik Designer & Creative Director, Hort Berlin

21:00 Uhr

GetTogether

Kommunikatives Zusammensein im Foyer

museumFilmforum im Museum Ludwig

Heinrich-Böll-Platz (am Dom)

50667 Köln

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